
Quo vadis Immobilienstandort Österreich?
In einem Kommentar im ImmoFokus beschäftigt sich GF Sebastian Beiglböck mit aktuell brennenden Themen des Immobilienstandorts und appelliert an die Politik, Gestaltungswille zu zeigen.

In einem Kommentar im ImmoFokus beschäftigt sich GF Sebastian Beiglböck mit aktuell brennenden Themen des Immobilienstandorts und appelliert an die Politik, Gestaltungswille zu zeigen.

Im Rahmen des VÖPE-Dialogs am 19. Juni 2023 wurden wichtige Schritte gesetzt, um den laufenden Know-How-Transfer zwischen den Bauträgern zu vertiefen.

Die Immobilienverbände VÖPE und ÖVI erheben im Zuge der durch einen Bloomberg-Artikel ausgelöste Debatte um „Wien als Epizentrum der Immobilienkrise in Europa“ gemeinsam ihre Stimme. Anders als die Bloomberg-Erhebung für Wien zeigt eine detaillierte Auswertung von Exploreal nach wie vor eine positive Dynamik bei Bauträgerprojekten.

Sieben Verbände der österreichischen Bau- und Immobilienwirtschaft haben sich erstmals zusammengeschlossen, um gemeinsam „Mindestanforderungen“ für mehr Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu formulieren.

„Wir laufen sehenden Auges in eine Wohnraum-Unterversorgung“, so der VÖPE-Vizepräsident.

Wohnen wird durch die geplante Bebauungsdichteverordnung teuerer.

Bei der Eröffnung der Wiener Immobilienmesse am 18. März hat VÖPE-Präsidiumsmitglied Gerald Beck über die Zukunft der Immobilienentwicklung gesprochen. Diese wird nachhaltig, smart, entdeckt alte Baustoffe neu und hat eine neue Energieversorgung.
Sein „Herzensthema“ und damit auch DAS Thema der VÖPE in diesem und in den kommenden Jahren ist ESG.

Der Entwurf der Novelle der Bebauungsdichteverordnung 1993 ist aus unserer Sicht völlig ungenügend.

Mit der Präsentation der Studie gibt es erstmals valide Daten zum Thema Freizeitwohnsitze.