Die VÖPE baut auf die Expertise ihrer Mitgliedsunternehmen.
Die VÖPE-Ausschüsse Bauen, Corporate Strategy, Nachhaltigkeit, Recht und Finanzierung sowie Wohnen tagen mehrmals pro Jahr und befassen sich mit den für sie wesentlichen Themen. Als Vertreter des VÖPE-Ausschusses Bauen hat Roman Fritz-Salamon, Direktionsleitung Integrative Hochbau Gewerke bei der STRABAG AG und als Vertreterin des VÖPE-Ausschusses Nachhaltigkeit hat VÖPE-Vorständin und Vorständin der Wien 3420 Development AG Sabine Müller heute Maßnahmen ihrer Ausschüsse präsentiert.
Die Bauwirtschaft befindet sich im Wandel. Die aktuellen Rahmenbedingungen erfordern daher von der Branche, sich weiterzuentwickeln. Nicht zuletzt aufgrund von Fachkräftemangel müssten Digitalisierung und Automatisierung verstärkt genutzt werden, kommt die VÖPE zum Schluss. Wichtig sind zudem kürzere Realisierungszeiten, und der Umweltschutz muss ebenso mitgedacht werden.
Sabine Müller und das Team der wien3420 entwickeln aktuell die Seestadt Aspern und damit Europas größtes Stadtentwicklungsgebiet. Im VÖPE-Ausschuss Nachhaltigkeit, dem sie angehört, hat man sich der Versachlichung des Themas Bodenversiegelung angenommen, da die Diskussion rund um Bodenverbrauch, Flächeninanspruchnahme und Versiegelung zunehmend komplexer und kontroverser wird. Begriffe wie „Bodenversiegelung“, „Flächenverbrauch“ oder „Bebauungspotenzial“ werden oft unterschiedlich interpretiert und verwendet – sei es in der öffentlichen Debatte, in politischen Entscheidungsprozessen oder innerhalb der Immobilien- und Projektentwicklungsbranche.
Das Glossar mit 99 Begriffen von A wie Acker-Grünland bis Z wie Zwischennutzung soll dabei helfen, bekannte Begrifflichkeiten in Erinnerung zu rufen und neue, ggf. unbekannte oder unklar verwendete Begrifflichkeiten klar zu definieren und zu etablieren. Ziel ist es, mit dem Glossar eine gemeinsame Grundlage für VÖPE-Mitglieder und alle im Planungsprozess Beteiligten zu schaffen.


