Wien, am 11.11.2021
Werte Mitglieder der VÖPE!
Aufgrund der aktuellen Ereignisse in der Causa Christoph Chorherr und der Anklage von insgesamt 10 Personen, darunter auch Erwin Soravia, wollen wir euch/Ihnen folgende Information zukommen lassen:
Die Arbeit der heimischen Projektentwickler basiert wesentlich auf dem Bekenntnis zu Qualität, Seriosität und Verlässlichkeit. Gesetzeskonformes Handeln ist dabei ein zentraler Faktor, der für alle gleichermaßen als unumstößlicher Grundsatz zu gelten hat.
Diese hohen Erwartungen werden nicht nur von der Öffentlichkeit und den Stakeholdern vorausgesetzt – auch innerhalb unserer Vereinigung wird dieser Anspruch, zu welchem wir uns gemäß unserer Compliance- und Verhaltensrichtlinien verpflichtet haben, geschützt und hochgehalten.
Aufgrund der Anklage der WKStA hat Erwin Soravia von sich aus darum gebeten, dass sein Amt als Präsident der VÖPE, bis alle Vorwürfe restlos geklärt sind, ruhend gestellt wird. Es ist ihm aber wichtig, festzuhalten, dass die Soravia Gruppe und ihre Organe auch im Falle der Unterstützung des Vereins von Christoph Chorherr ihre soziale Verantwortung sorgfältig und im Einklang mit den rechtlichen Rahmenbedingungen wahrgenommen und dies auch in den Geschäftsberichten transparent gemacht haben.
Diesem Wunsch ist das Präsidium nachgekommen.
Gemäß unseren Statuten werden ab sofort die Vizepräsidenten Andreas Köttl, Peter Ulm und Hans-Peter Weiss die VÖPE gemeinsam mit dem Geschäftsführer Sebastian Beiglböck nach außen vertreten. Das Präsidium wird gemäß den Statuten, so wie in der Vergangenheit, den Verein als Kollektivorgan leiten.
Als VÖPE ist es unser Anliegen, basierend auf dem bereits Erreichten weiterhin eine kräftige Stimme für unsere Mitglieder zu sein.
Das Präsidium:
Peter Ulm (Vizepräsident)
Hans-Peter Weiss (Vizepräsident)
Andreas Köttl (Vizepräsident)
Gerald Beck (Finanzverantwortlicher)
RÜCKFRAGEHINWEIS FÜR MEDIEN
Mag. Alexandra Seyer-Gmeinbauer
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