VÖPE-Mitgliederversammlung 2026

Die VÖPE verstärkt ihr Präsidium mit Sabine Müller und setzt für 2026 auf leistbares Bauen sowie eine intensivere Kooperation mit dem GBV.
Das VÖPE-Präsidium v.l.: Gerald Beck, Erwin Größ, Nadja Holzer, Philipp Resl, Andreas Köttl, Christopher Pongratz, Sabine Müller, Peter Ulm (nicht im Bild: Hans Peter Weiss)
Das VÖPE-Präsidium v.l.: Gerald Beck, Erwin Größ, Nadja Holzer, Philipp Resl, Andreas Köttl, Christopher Pongratz, Sabine Müller, Peter Ulm (nicht im Bild: Hans Peter Weiss), Foto: Alba Communications

Verstärkung im Präsidium: Expertise für Stadtentwicklung.

Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung am 19. März 2026 in Wien hat die VÖPE ihr Führungsteam erweitert. Sabine Müller, Vorständin der wien3420 (Entwicklerin der Seestadt Aspern), verstärkt ab sofort das Präsidium mit ihrer Kompetenz im Bereich großvolumiger Stadtentwicklung.

Das aktuelle VÖPE-Präsidium im Überblick:

  • Präsident: Andreas Köttl (nxt value one)
  • Vizepräsident: Peter Ulm (Allora Immobilien GmbH)
  • Finanzverantwortlicher: Gerald Beck (Bundesimmobiliengesellschaft & ARE Austrian Real Estate)
  • Erwin Größ (STRABAG Real Estate GmbH)
  • Nadja Holzer (STC Development GmbH)
  • Sabine Müller (wien3420)
  • Christopher Pongratz (Pongratz Bau Gesellschaft m.b.H)
  • Philipp Resl (P&R Verwaltungs GmbH)
  • Hans Peter Weiss (SORAVIA Konzern)

Eine starke Stimme für die Immobilienprojektentwicklung: Die VÖPE baut auf die Expertise ihrer Mitgliedsunternehmen

Auch im vergangenen Jahr hat sich gezeigt, wie wichtig eine gemeinsame, starke Stimme für die Branche ist. VÖPE-Präsident Andreas Köttl: „Die VÖPE vereint die stärksten der Branche und besteht mittlerweile aus knapp 90 Mitgliedsunternehmen. Insbesondere in der Steiermark und in Tirol sind wir ebenfalls bereits sehr stark aufgestellt. Diese dynamischen Landesgruppen geben mit großem Engagement und vielfältigen Veranstaltungen unserer Branche auch regional mehr Sichtbarkeit.“ 

Viel Themenarbeit und das kontinuierliche Suchen nach Lösungen für die drängenden Themen der Baubranche passiert in den fünf multidisziplinär zusammengesetzten VÖPE-Ausschüssen Bauen, Corporate Strategy, Nachhaltigkeit, Recht und Finanzierung sowie Wohnen. Die erarbeiteten Lösungsvorschläge werden nicht nur an die VÖPE-Mitgliedsunternehmen, sondern auch an die politischen Entscheidungsträger herangetragen. Dazu zählen v.a. Maßnahmen hinsichtlich Verfahrensbeschleunigung und Verfahrensvereinfachung. Ein Beispiel ist die jüngste Ankündigung der Bundesregierung die UVP-Verfahren zu vereinfachen. Dafür hat sich die VÖPE viele Jahre eingesetzt. Köttl: „Wir brauchen planbare, schlanke, transparente und rechtssicheren Verfahren. Die geplante Abschaffung von Doppelprüfungen bei der UVP macht Projekte für uns Entwickler leichter umsetzbar. Einfacheres Bauen senkt dann wiederum die Preise und schafft Wohnraum.“

Zusammenarbeit mit dem GBV und leistbares Bauen im Fokus

In den kommenden Monaten liegt der Fokus der VÖPE auf dem Thema leistbares Bauen. Zudem wird die Zusammenarbeit mit dem GBV, dem Dachverband der gemeinnützigen Wohnbauträger, deutlich intensiviert. Bereits seit zwei Jahren sind die VÖPE und der GBV als Partner in der „Allianz Wohnraum Österreich“ vereint. „Ab sofort noch enger zusammenzuarbeiten gibt unseren beiden Organisationen gegenüber der Politik und der Öffentlichkeit noch mehr Gewicht und stärkt uns in unserem gemeinsamen Bemühen, in Österreich leistbares Wohnen zu ermöglichen“, so Köttl abschließend.

VÖPE-Presseaussendung „VÖPE-Mitgliederversammlung 2026: Leistbares Bauen und Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem GBV im Fokus“ (19. März 2026)

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6. IMMOBILIEN-STAMMTISCH in Tirol

Wertvolle Plattform für Dialog und Vernetzung mit Fokus auf leistbares Wohnen, beschleunigte Genehmigungsverfahren, Nachhaltigkeit und stabile Rahmenbedingungen für Investitionen.