VÖPE bei ImmoLive Online Podiumsdiskussion am 17.05.2022

Die VÖPE, vertreten durch unseren Geschäftsführer Sebastian Beiglböck nahm bei der ImmoLive Online Podiumsdiskussion am 17.05.2022 teil. Thema:  Stadtentwicklung - Verdichten oder expandieren?

Die VÖPE, vertreten durch unseren Geschäftsführer Sebastian Beiglböck nahm bei der ImmoLive Online Podiumsdiskussion am 17.05.2022 teil.

Thema:  Stadtentwicklung – Verdichten oder expandieren?

Die Urbanisierung ist ein zweischneidiges Schwert. Stadtverdichtung oder Erweiterung wird immer mehr auch eine Frage für kleiner Gemeinden. Herausforderungen, denen früher größere Städte gegenüberstanden, betreffen jetzt auch Klein-und Mittelstädte.
Sind die Gemeinden bereit für Nachverdichtung?
Was können die Verantwortlichen tun, um die Zukunft ihrer Gemeinde positiv zu gestalten?
Nicht nur Wohnen muss leistbar sein, sondern auch Arbeiten.
Aus Lage, Lage, Lage wird Leistbarkeit, Lebensqualität und Lage.
Sind interkommunale Bezirksämter die Zukunft?
Wohnen und Einkauf sind langfristig zu wenig Anreiz.

Was sind die brennenden Themen in kleineren Gemeinden
Kommt der Grätzl-Manager?
Wie müsste eine Wohnbebauung aussehen, dass die Menschen am Land auf das Haus verzichten?
Wie reagiert die Stadt auf die sich schnell ändernden Rahmenbedingungen?

In diesem Livestream wurde das spannende Thema in einer regen Diskussion aufgegriffen. Auch Fragen von User:innen wurden beantwortet.

Link zum Nachstreamen:

https://immobilien-redaktion.com/immolive/stadtentwicklung-verdichten-oder-expandieren

Walter Senk durfte folgende Gesprächspartner begrüßen:
• Monika Hohenecker (Senior Expert Cities & Municipalities, RegioPlan Consulting)
• Sebastian Beiglböck (Geschäftsführer , VÖPE Vereinigung Österreichischer Projektentwickler)
• Nikolaus Lallitsch (Sprecher , Raiffeisen Immobilien Österreich)

Weitere aktuelle Themen:

“Fast lane” für Klimaprojekte

Die VÖPE spricht sich für ein „Ermöglichungsinstrument“ für nachhaltige Bauprojekte aus. Im Rahmen einer Fast Lane sollen diese rascher umgesetzt werden können, berichtet auch „Die Presse“.