
Immobilien-Stammtisch in Innsbruck
Beim 3. Immobilien-Stammtisch Mitte Jänner in Innsbruck war die VÖPE durch Präsidiums-Mitglied Gerald Beck und Geschäftsführer Sebastian Beiglböck vertreten.

Beim 3. Immobilien-Stammtisch Mitte Jänner in Innsbruck war die VÖPE durch Präsidiums-Mitglied Gerald Beck und Geschäftsführer Sebastian Beiglböck vertreten.

VÖPE Geschäftsführer Sebastian Beiglböck wurde zu städtebaulichen Zukunftsthemen und damit dazu interviewt, worauf man sich künftig einstellen muss. Als größtes Thema bezeichnet er die EU-Taxonomie, durch die umweltfreundliche Projektentwicklung, die gewisse soziale Aspekte berücksichtigt, Standard wird. Dazu kommt die Bedeutung des Bodenschutzes bei der Stadtentwicklung.

Die VÖPE spricht sich für ein „Ermöglichungsinstrument“ für nachhaltige Bauprojekte aus. Im Rahmen einer Fast Lane sollen diese rascher umgesetzt werden können, berichtet auch „Die Presse“.

Die VÖPE kritisiert die neuen Kritierien für Wohnbaukredite scharf. In einem Gastkommentar in „Die Presse“ fordert Präsidiumssprecher Peter Ulm eine Neubewertung der Lage und zeitgemäße Regelungen.

„DER SPIEGEL“ berichtet darüber, wie Österreich nachhaltig in Richtung Zukunft geht. VÖPE-Präsidiumssprecher Peter Ulm wurde in diesem Zusammenhang über aktuelle Entwicklungen in der Immobilienbranche interviewt.

Erstmals veranstaltet der Linde Campus in programmatischer Kooperation mit der VÖPE seine „Novemberakademie Immobilienentwicklung“ am 23. November 2022.

Zinsen und hohe Kosten bremsen die Branche ein. Im Interview mit der „Kleinen Zeitung Steiermark“ sagt VÖPE-Präsidiumssprecher Ulm, dass bei manchen Projekten Baustarts verschoben werden.

Auch die Bauwirtschaft spürt die Folgen der Zinspolitik. Die Immobilie als Kapitalanlage werde dennoch überdurchschnittlich interessant bleiben, meint VÖPE Geschäftsführer Beiglböck im Architektur Journal.

„Warum nicht eine Abgabe für deutlich untergenutzte Grundstücke?“, so der Vorschlag von VÖPE-Präsidiumssprecher Peter Ulm in Die Presse.